Puccini meets Lawo.

Wie Technik aus Rastatt neue Klangerlebnisse in Bregenz ermöglicht.

Tosca, das ist großes Musiktheater rund um innige Liebe, brennende Eifersucht und einen legendären Verrat. Tosca, das ist Leidenschaft pur. Eine Leidenschaft, die 2007 auch das Bregenzer Publikum intensiv erleben konnte – z.B. dank einer speziell entwickelten Audiotechnik, auch „Bregenz Open Acoustics“ (BOA) genannt.

Ziel beim BOA-Projekt ist es, das Festivalpublikum in jede denkbare akustische Umgebung zu versetzen. Unter Federführung der Akustikabteilung der Bregenzer Festspiele wurde deshalb ein Beschallungskonzept erarbeitet, das sowohl neue Wege in der räumlichen Klang-Abbildung als auch bei der Simulation eines Theaterraums ermöglicht. Die Umsetzung basiert dabei auf der Wellenfeldsynthese des Fraunhofer Instituts und dem Knowhow und den verschiedenen  Produkten von Lawo: auf zwei mc²66 Mischpulten, zwei Nova73 HD als Wellenfeldsynthese-DSP-Cores und einer Nova73 HD als Richtungsmischer DSP-Core. Dass sich das Resultat hören lassen kann, beweist eine Opern-Kritik vom Münchner Merkur: „BOA, ausgeschrieben 'Bregenz Open Acoustic', ist das, wogegen der Dolby-Surround- oder THX-Sound unserer Kinopaläste wie Opas Telefunken-Anlage wummern. Erstmals ist auf der Seebühne der Klang genauso spektakulär wie die Szene.“ 

 

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Innovationen

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