Lawo präsentiert neues Radiopult.

Weltpremiere des sapphire auf der IBC , Halle 8 / C71.

Weltpremiere für das sapphire, dem jüngsten Mitglied der Radiomischpultfamilie von Lawo – entstanden in Lawos innovativer Entwicklungsabteilung mit langjähriger Erfahrung im Broadcast-Markt und in enger Zusammenarbeit mit Radio-Machern.

In heutigen Sende- und Produktionsstudios gilt es, verschiedensten Ansprüchen gerecht zu werden. Während Techniker und Ingenieure ihr Augenmerk vor allem auf Flexibilität und die technischen und klanglichen Fähigkeiten eines Mischpultes richten, wünschen sich Redakteure und selbstfahrende Moderatoren dessen intuitive Bedienbarkeit und eine Optik, die ein angenehmes Ambiente für ihre Studiogäste schafft.

Das sapphire verbindet diese Ansprüche auf einmalige Weise durch eine  frische und intuitive Bedienoberfläche gepaart mit einer Leistungsfähigkeit und Flexibilität, die es den Kunden erlaubt, ihr Sende- oder Produktionsstudio genau so einzurichten, wie sie es sich für ihr Studio vorstellen.

Die Optik der sapphire Bedienfelder greift das Design der erfolgreichen crystal Mischpulte auf – inklusive der extrem geringen Bauhöhe, die es ermöglicht, das Mischpult ohne großen Aufwand einfach dort zu positionieren, wo es am besten ins Studio passt. Die hochwertige Oberfläche aus massivem Aluminium wird dabei auch dem härtesten Radioalltag langfristig widerstehen.

Die bis zu 40 Fader des Lawo sapphire können beliebig auf einzelnen Inseln im Studio verteilt oder in den Tisch eingelassen werden – so können Moderatoren während des Studiobetriebs an verschiedenen Positionen arbeiten. Und diese Flexibilität setzt sich weiter fort: Durch die Verwendung von Layers können bis zu 80 Monoquellen gleichzeitig aufgeschaltet sein.  Und neben Monoquellen sind auch Stereo- und sogar 5.1-Quellen möglich, die jeweils auf einen Fader gelegt werden können. Somit kann klanglich anspruchsvolles Programm ganz einfach und selbsterklärend bedient werden, wobei die Belegung der einzelnen Tasten mit verschiedenen Funktionen auf Wunsch absolut flexibel erfolgen kann, und sich den individuellen Anforderungen der Toningenieure und Moderatoren unterordnet. Damit diese sich völlig auf ihren eigentlichen Fokus konzentrieren können: Die Produktion ihrer Sendung.

Möchte man die Übersichtlichkeit weiter erhöhen und einen schnelleren Zugriff auf zusätzliche Kanalparameter erhalten, so ist dies durch Modulvarianten mit verlängerten Kanalstreifen, sogenannten „Extensions“ möglich.  Diese bieten weitere hochwertige OLED Anzeigen, Drehgeber und Tasten. Und zukünftig ist auch dort noch nicht Schluss: Eine optionale Overbridge mit hochwertiger Oberfläche und modernem Design erlaubt es, die Pegel direkt über den Kanalstreifen anzuzeigen.

Das Herz des sapphire basiert auf dem bewährten DALLIS-System. Somit steht dem User eine leistungsfähige und flexible DSP Infrastruktur zur Verfügung, die ihm ermöglicht, die Funktionalität des Mischpultes genau auf seine Bedürfnisse anzupassen. Sei es durch die integrierte Kreuzschiene, die Signalverarbeitung mit Dynamik-Einheiten, EQ, Silence Detects etc. oder die integrierte InterCom Funktionalität.

Außerdem hat der User über die DALLIS I/O  Zugriff auf eine große Schnittstellenvielfalt, die alle üblichen Formate abdeckt und die ständig erweitert wird. Hier kann der Kunde sicher sein, dass sein sapphire Mischpult zukunftssicher und modern bleibt und mit seinen  Anforderungen zusammen wächst. So wird das sapphire beispielsweise in naher Zukunft eine RAVENNA Audio-over-IP Schnittstelle bieten, um Zugriff auf entsprechende IP-basierte Audio Netzwerke zu haben und sicher und kostengünstig weitere Studios anbinden zu können.

Alles in allem ist das sapphire ein Mischpult, das wieder einmal zeigt, dass Lawo weiß, wie man richtig gute Radio-Mischpulte baut: Mit einem offenen Ohr für die Anwender, technischer Kompetenz und einer idealen Mischung aus bewährter Technik und zukunftsweisenden Features.

 

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